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Unterhaltsame Jubilarfeier im Zeichen unserer Geschichte am 16. November

150 Jahre DAV und 50 Jahre Wiederaufbau der Hauerseehütte prägten auch die Jubilarfeier am 16. November. Von den über 100 zu ehrenden Mitgliedern waren 36 persönlich in die vollbesetzte Gaststätte „Fuchshof“ des Sportzentrums Ost gekommen.

Das Team des Service-Centers hatte erneut einen kurzweiligen Streifzug durch die wechselvolle Geschichte zusammengestellt. Das Jubiläumsvideo „Warum tun wir uns das an?“ zum Auftakt gab die Richtung vor: Unter den Liebhabern der Vertikalen darf (auch über sich selbst) geschmunzelt werden. Viel Heiterkeit bei langjährigen Mitgliedern erzeugten aus den Archiven ausgegrabene Bilddokumente, vielfach noch in Schwarz-Weiß: Angefangen von verwegenen Kraxeleien mit noch verwegeneren Sicherungstechniken im Elbsandsteingebirge, über Hochtouren mit Hanfseilen in Kniebundhosen bis zu den Arbeiten beim Wiederaufbau der Hauerseehütte.

Dessen 50. Jahrestag nahm Roland Fischer zum Anlass, um zum einen „Mister Hauersee“, Siegfried Geiger für seine Verdienste zu ehren. Großen Beifall erhielt auch Fritz Weller mit seiner Gattin Irene, der als Hüttenwart seit Jahren die Erfolgsgeschichte entscheidend mitgestaltet.

Eine kleine Sondereinlage für die als „40er“ selbst zu ehrenden Brigitte und Roland Fischer hatten sich Jens Ditlevsen und Ralph Pfirrmann ausgedacht: „I hab Eich lang scho nimmer gsehn“ lautete die gesungene Botschaft, frei nach dem Erfolgssong von Haindling. Hinter der ein durchaus zwiespältiger Wunsch an die beiden steht, wie Ulrich Stark als Laudator erläuterte: Beide mögen noch lange die nötige Energie und den Spaß als großartige Stützen der Sektion finden. Aber es sollte auch genug Zeit für Bergtouren mit den Kameraden bleiben…

Persönlich geehrt wurden schließlich für ihre 60-jährige Mitgliedschaft Hans Steinbrenner und Helmut Weller. Auf ein halbes Jahrhundert kommt Markus Dick. Von den „40ern“ hatten sich Roland Ayamr, Martin Bay, Gertrud und Reinhold Egner, unser Revisor Claus-Peter Ehmann, Matthäus Eschelbeck, Dieter Girrbach, Erich Grams, Helmut Härle, Angelika Kaun-Ehmann, Heinz Kienle, Johann Kirsch, Wolfgang Laiple, Bernd Lieb, Wilfried Seyfang, Xaver Utz, Oskar Weissensteiner, Friedrich Wendel, Karin und Rolf Wohlfarth sowie Joachim Wonde eingefunden. Seit 25 Jahren dabei sind Ingrid Ackermann, Karsten Aehlig, Reinhold Doerfler, Tobias Fessler, Gabriele Greiser, Britta-Astrid Lenz, Achim Noller, Immanuel Rayer, Gerhard Schmitt.